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Zahnarztpraxis · Zahnarzt
Dr. med. dent. Andreas Trecksler
Tel.: (05706) 5 55
Fax: (05706) 94 17 18
E-Mail: trecksler@web.de




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Dr. med. dent. Andreas Trecksler


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Gesundheitsnews



Achtung Parodontitis: Zahnfleisch regelmäßig kontrollieren lassen!
Mit einem PSI -Test misst der Zahnarzt die Tiefe der Taschen. Das ist der Bereich zwischen Zähnen und Zahnfleisch. Das Zahnfleisch entzündet sich schleichend und bleibt auch in diesem Zustand lange schmerzfrei.

Gut zu wissen: Alle zwei Jahre übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Parodontitis-Vorsorge. Mit dem Parodontal Screening Index (PSI) kann der Zahnarzt eine Entzündung des zahnumgebenden Gewebes erkennen. Am 12. Mai macht alljährlich der Europäische Tag der Parodontologie auf die Volkskrankheit Parodontitis, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, aufmerksam. „Zwar nimmt die Zahl der Menschen mit einer Parodontalerkrankung in Deutschland insgesamt ab. Laut aktueller Deutscher Mundgesundheitsstudie ist jedoch jeder zweite Erwachsene und fast zwei von drei jüngeren Senioren betroffen“, betont Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. Ohne Behandlung droht letztendlich Zahnverlust.
Vorsorge: alle zwei Jahre Kassenleistung

Der Zahnarzt untersucht den Zustand des Zahnfleischs. Mit einer Sonde tastet er das Gewebe zwischen Zähnen und Zahnfleisch ab. Er misst die Tiefe der Zahnfleischtaschen und kontrolliert auf mögliche Blutungen. Die Messwerte ergeben den Parodontal Screening Index (PSI). Dieser hilft, eine mögliche Parodontitis zu erkennen. Im Rahmen der Kontrolluntersuchung übernimmt die Krankenkasse alle zwei Jahre die Kosten für die Parodontitis-Vorsorge.
Behandlung und Nachsorge

Stellt der Zahnarzt eine Taschentiefe von 3,5 mm oder mehr fest, liegt der Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Parodontitis vor. Weitere Untersuchungen sind dann erforderlich, um abzuklären, welche Maßnahmen notwendig werden. Auf einem speziell erhobenen Befund- und Behandlungsplan wird dies dokumentiert. Dieser wird bei gesetzlich versicherten Patienten vor Beginn der weiteren Behandlung als Antrag zur Übernahme der Kosten durch ihre Krankenkasse eingereicht. Er bedarf der Genehmigung. Kosten, die bei der Vor- oder Nachbehandlung bei einer Parodontitistherapie entstehen, müssen gesetzlich Versicherte selber zahlen.

Wichtig ist vor allen Dingen, dass der Patient über eine dieser chronischen Erkrankung entsprechende Zahn- und Mundhygiene aufgeklärt ist und er eine regelmäßige zahnärztliche Betreuung in Anspruch nimmt.



„Zahngesunde Schultüten“
Verlosungsaktion der Zahnärztekammer Niedersachsen - Zahnärzte empfehlen zum Schulanfang Zahngesundes

Im August ist es wieder so weit. Die vielen Erstklässler in Niedersachsen sehen ihrem ersten Schultag mit Spannung entgegen. Für die Eltern und Großeltern stellt sich dann die Frage, was sie den Kleinen in die Schultüte füllen können. Die Zahnärztekammer Niedersachsen hat vor vielen Jahren die Aktion „Zahngesunde Schultüte“ ins Leben gerufen, um Alternativen zur üblichen Zuckertüte aufzuzeigen. Denn auf die ersten bleibenden Zähne der fünf- bis siebenjährigen Abc-Schützen muss besonders geachtet werden. „Eine Schultüte sollte keine Zuckertüte sein. Die "Zahngesunde Schultüte" kann z. B. Spielsachen, Hörbücher, eine Kinokarte, einen Gutschein für den Zoo oder für einen tollen Tag im Erlebnispark enthalten. Und auch Obst“, rät Henner Bunke, D.M.D./Univ. of Florida, Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen, allen Eltern, Verwandten und Freunden der kommenden Erstklässler. Zuckerfreie und zahnfreundliche Süßigkeiten sind natürlich auch erlaubt. Man erkennt sie am kleinen roten Zahnmännchen mit Schirm auf der Verpackung. Der Wietzener Zahnarzt Bunke weiter: „Die „Zahngesunde Schultüte“ ist ein kleiner, aber wichtiger Beitrag für eine gute Mundgesundheit bis ins hohe Alter. Denn vorbeugen ist besser als heilen. “Aus diesem Grund verlosen die niedersächsischen Zahnärzte auch in diesem Jahr wieder „Zahngesunde Schultüten“ mit einfallsreichem, kindgerechtem und zahngesundem Inhalt. Zur Teilnahme einfach den Namen des Abc-Schützen, die vollständige und leserliche Adresse, Telefonnummer sowie den Zusatz „Zahngesunde Schultüte“ auf eine Postkarte schreiben und diese bis spätestens 14. Juni 2019 senden an: Pressestelle der Zahnärztekammer Niedersachsen, Zeißstr. 11a, 30519 Hannover Unter allen Einsendungen werden dann „Zahngesunde Schultüten“ rechtzeitig zur Einschulung verlost.



7 Tipps gegen Zahnfleischbluten
Karotten knabbern, Bürste checken

Einmal zu fest geputzt und schon blutet das Zahnfleisch – wer unter empfindlichem Zahnfleisch leidet, kennt dieses Phänomen. Mit diesen 7 Tipps stärken Sie Ihr Zahnfleisch, so dass Blutungen keine Chance haben.
Zähne nicht zu heftig putzen

Typische Ursache für Zahnfleischbluten ist die Zahnpflege selbst: Gefährdet ist, wer seine Zähne seltener als 2 Mal am Tag putzt oder eine zu harte, feste oder ausgefranste Zahnbürste benutzt. Ein weiterer Risikofaktor ist der gutgemeinte, aber zu grobe Umgang mit der Zahnseide, heißt es in Medical News Today. Auch Zahnfleischentzündungen sowie blutverdünnende Medikamente erhöhen die Anfälligkeit für Blutungen.

Wenn es blutet, pressen Sie so lange eine saubere Kompresse oder ein Stück Mull auf die betroffene Stelle, bis die Blutung aufhört. Auch kühlen hilft, z.B. mit einem Eiswürfel für ungefähr 10 Minuten.
Tipps für widerstandsfähiges Zahnfleisch

Im besten Fall entsteht Zahnfleischbluten erst gar nicht. Diese Tipps helfen, um Verletzungen am Zahnfleisch ganz zu vermeiden:

  1. Benutzen Sie die passende Zahnbürste! Bei empfindlichem Zahnfleisch sind weiche Zahnbürsten richtig. Wechseln Sie die Zahnbürste sobald sie ausgefranst ist, aber spätestens alle 3 bis 4 Monate. Putzen Sie Ihre Zähne zweimal am Tag für 2 Minuten, um das Zahnfleisch sanft abzuhärten.
  2. Sanft ist auch die Devise, wenn Sie Zahnseide benutzen. Lassen Sie sich beim nächsten Zahnarztbesuch zeigen, wie Sie schonend die Zahnzwischenräume damit reinigen.
  3. Manche Zahnärzte empfehlen Mundspülungen, typische Wirkstoffe dafür sind Chlorhexidin oder Wasserstoffperoxid. Weil diese Mundspülungen jedoch die wichtige Bakterienkultur im Mund stören, empfiehlt es sich, sie nur über einen kürzeren Zeitraum von maximal zwei Wochen regelmäßig einzusetzen. Chemiefrei vorbeugen lässt sich mit Salzwasserspülungen: Lösen Sie einen halben Teelöffel Salz in 225 ml warmen Wasser auf. Spülen Sie sich damit mehrfach am Tag den Mund und spucken Sie die Salzlösung dann wieder aus.
  4. Gewöhnen Sie sich das Rauchen ab! Rauchen verengt die Gefäße und fördert Zahnfleischentzündungen.
  5. Vermeiden Sie Nahrungsmittel mit hohem Zuckeranteil und raffinierten Kohlenhydraten – sie erhöhen das Kariesrisiko und schaden so langfristig auch dem Zahnfleisch.
  6. Knabbern Sie zwischen den Mahlzeiten Karotten und Sellerie, der Peelingeffekt durch die Faserbestandteile von Gemüse und auch Vollkornprodukten mindert Zahnbeläge und fördert die Mundgesundheit.
  7. Gehen Sie regelmäßig zur Kontrolle zum Zahnarzt und lassen Sie Ihre Zähne regelmäßig professionell reinigen.

Wann muss Zahnfleischbluten zum Arzt?

Wenn Zahnfleischbluten sich nicht stillen lässt oder trotz oben genannter Verhaltensregeln immer wieder auftritt, ist der Gang zum Zahnarzt angesagt. Außerdem sollten Sie den Zahnarzt aufsuchen, wenn gleichzeitig Veränderungen an Zähnen, Zahnfleisch oder im Mund sowie Schmerzen und Fieber auftreten.

Quelle: Medical News Today