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Zahnarztpraxis · Zahnarzt
Dr. med. dent. Andreas Trecksler
Tel.: (05706) 5 55
Fax: (05706) 94 17 18
E-Mail: trecksler@web.de




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Dr. med. dent. Andreas Trecksler


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Gesundheitsnews



Zähne gut - alles gut 3: Jetzt noch bewerben
Prominente Jury mit Joe Bausch und Doc Esser - Einsendungen zum Kurzfilmwettbewerb bis 31.08.2019 - Preisgeld: insgesamt 6.000 Euro

Noch bis zum 31.08.2019 können sich Studenten, Schüler, Filmemacher, Kreative beim proDente Kurzfilmwettbewerb „Zähne gut – alles gut 3“ bewerben. Eine prominente Jury bewertet die Einreichungen und wählt die Gewinner aus. Die ersten drei Plätze erhalten ein Preisgeld von insgesamt 6.000 Euro.

Joe Bausch, den meisten Fernsehzuschauern vor allem als Gerichtsmediziner aus dem ARD „Tatort“ bekannt, und Dr. Heinz-Wilhelm Esser, unter anderem als „Doc Esser“ im WDR zu sehen, gehören in diesem Jahr neben proDente Geschäftsführer Dirk Kropp zur Jury. Beide Ärzte bringen jahrelange Erfahrung in Film und Fernsehen und als Autoren mit. Mit ihrem medizinischen und filmischen Background werden sie gemeinsam im Oktober die Entscheidung treffen, welche drei Kurzfilme die ersten Plätze abräumen.
Endspurt beim Kurzfilmwettbewerb

Die Einsendefrist für den Kurzfilmwettbewerb „Zähne gut – alles gut 3“ rund um Themen der Mundgesundheit endet am 31.08.2019. Einschränkungen gibt es bei den Kurzfilmen nicht: Sie dürfen informativ, lustig, ernst, frech, appellativ oder provokativ sein. Alle Formate sind erlaubt. Die Filme sollten dabei nicht länger als drei Minuten und nicht älter als fünf Jahre sein. Die Preisverleihung findet am 13.11.2019 im Off Broadway Kino in Köln statt. Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro für die ersten drei Plätze dotiert.

Mehr Informationen und die Teilnahmebedingungen gibt es auf www.kurzfilmwettbewerb.prodente.de



Pubertät und Mundgesundheit: übermütiger Lebensstil gefährdet auch die Zahngesundheit
BZÄK zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August

Ab 12 Jahren ist meist der Zahnwechsel abgeschlossen, Jugendliche haben dann ein Erwachsenengebiss mit 28 statt 20 Zähnen. Diese stehen eng zusammen und benötigen sorgfältige Pflege, speziell der Zahnzwischenräume. Etwa jeder zweite Jugendliche trägt zudem eine Zahnspange. Außerdem konsumieren Heranwachsende vermehrt Süßes, Snacks, Chips oder Softdrinks. Eine gefährliche Konstellation für die Mundgesundheit, so die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) anlässlich des Internationalen Tags der Jugend.

Im Pubertätsalter kontrollieren Eltern die Zahnpflege nicht mehr, die Jugendlichen bestimmen ihre Ernährung zudem stärker selbst. Fastfood, zuckerhaltige Zwischenmahlzeiten, Soft- oder Energydrinks sind eine Herausforderung für die Zähne: Zucker und Säure greifen die Zähne an, Kohlenhydrathaltiges wie Burger, Pizza, Chips haftet an den Zähnen und wird von Bakterien in zahnschädigende Säuren verwandelt. Die Folgen können u.a. vermehrte Zahnzwischenraumkaries sowie erosive Zahnhartsubstanzschäden durch Säure – insbesondere aus Getränken – sein.
Auch Alkohol, Nikotin oder Drogen schädigen Zähne und Mundschleimhaut.

„Riskante Lebensstile nehmen im Teenageralter zu“, so BZÄK-Vizepräsident Prof. Dr. Dietmar Oesterreich. „Gerade in diesem Alter sinkt aber oft das Interesse an gewissenhafter Pflegeroutine. Dabei ist durch die lückenlose Stellung der Zähne und ggfs. das Tragen von Zahnspangen/Brackets regelmäßiges Putzen mit Hilfsmitteln wie Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten mit gezielten Techniken entscheidend. Nur so können auch die Nischen gereinigt werden. Aufklärung, stichhaltige Argumente aber auch die richtige Ansprache sind das A und O für die Motivation.
Als Zahnärzteschaft wollen wir die präventiven Erfolge aus dem Kindesalter – immerhin 81 Prozent der 12-Jährigen sind völlig kariesfrei – über die Pubertät in das junge Erwachsenenalter fortführen und eine Verschlechterung der Mundgesundheit verhindern.“

Teenager haben im Übrigen zweimal pro Jahr Anspruch auf eine Untersuchung und Prophylaxe mit einmal jährlicher Zahnsteinentfernung beim Zahnarzt.



Evaluiert, konsequent angegangen, fortwährend verbessert
Zahnmedizin in Deutschland gut aufgestellt und international führend

Zur aktuellen Artikelreihe im „The Lancet“ zum Thema Mundgesundheit, in der die globale Mundgesundheitssituation beschrieben wird, stellt die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) fest: Zusammen mit den skandinavischen Ländern haben wir eine hervorragende und beispielgebende Prävention in Deutschland. Gleichzeitig ermöglicht das deutsche Gesundheitssystem im Bereich der Zahnmedizin einen niedrigschwelligen Zugang zur Therapie und zur Prophylaxe. Das lohnt sich, denn wir sind mit an der Weltspitze bei der Mundgesundheit unserer Bevölkerung.
Aber natürlich gibt es noch Lücken, diese kennen wir ganz genau, gehen sie aktiv an und adressieren sie immer wieder an die gesundheitspolitischen Stakeholder – in erster Linie an die Politik – aber auch die Öffentlichkeit, weil nicht alle Risikofaktoren allein von der Zahnmedizin beeinflusst werden können. Für die Zahnmedizin in Deutschland gilt, stetig dazuzulernen, um immer besser zu werden.

In Deutschland zeigen die Daten der DMS V*, dass mit der deutlichen Orientierung auf die Prävention ab 1990 heute z.B. 81 Prozent der 12-Jährigen völlig kariesfrei sind, 30 Prozent weniger Karies bei Erwachsenen (als noch 1997) vorherrscht. Anzugehende Baustellen sind jedoch die Polarisierung des Erkrankungsrisikos (Sozialschichtabhängigkeit), die frühkindliche Karies (ECC) und die Prävention bei Pflegebedürftigen sowie bei Menschen mit Handicap – und die Aufklärung über Mundhygiene und Ernährungsgewohnheiten, speziell zum Zuckerkonsum.

„Besonders kritisch beurteilen die Lancet-Wissenschaftler die Rolle der Zucker-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie“, so BZÄK-Vizepräsident Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, „hier rennen sie bei uns offene Türen ein. Die BZÄK fordert schon seit längerem verbindliche Maßnahmen zur Zuckerreduktion sowie für eine ausgewogene Ernährung vor allem bei Kindern. Der gemeinsame Risikofaktorenansatz bedarf einer klaren politischen Unterstützung und Förderung.
Auch die Bedeutung der Zahnmedizin in Zusammenhang mit anderen chronischen degenerativen Erkrankungen in der Medizin betonen wir kontinuierlich. Leider ist bei der aktuellen Novelle der Approbationsordnung für Zahnärzte (ZApprO) gerade der Part, mehr Medizin in der zahnärztlichen Ausbildung durch gemeinsame Ausbildung mit der Medizin, gestrichen worden.“

Die Bundeszahnärztekammer unterstützt sowohl bevölkerungsweite als auch gruppenprophylaktische Maßnahmen zur Verbesserung der Mundgesundheit.
Sie setzt sich vor dem Hintergrund der Präventionsgesetzgebung in Deutschland für die Erhaltung und Förderung der Gruppenprophylaxe ein, und auch für eine stärkere Vernetzung mit anderen gesundheitlichen Präventionsmaßnahmen. Bereits seit den 90er Jahren wird die stärkere Aufklärung über die Rolle und Bedeutung der Mundgesundheit und Mundhygiene – auch durch bundesweite Aktionen, wie z.B. dem Tag der Zahngesundheit – regelmäßig thematisiert und öffentlich begleitet.
Gleichzeitig werden von der BZÄK in den internationalen Gremien wie dem Weltzahnärzteverband FDI deutliche Akzente gesetzt, Mundgesundheit bei den globalen Problemlagen als wichtigen Teil wahrzunehmen und die Rolle und Bedeutung der Zahnmedizin im Kontext mit medizinischen Erkrankungen besser zu berücksichtigen. Hintergrund: *Die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) beschreibt repräsentativ die Mundgesundheit der gesamten Bevölkerung in Deutschland, sie gilt als eine der größten und fundiertesten sozialepidemiologischen Studien zur Mundgesundheit weltweit.
www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/dms/Zusammenfassung_DMS_V.pdf

BZÄK-Positionspapier zur Lancet-Artikelserie:
www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/Position_globale_Mundgesundheit.pdf

BZÄK-Positionspapiere zum Thema Ernährung und Zucker:
www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/Position_Zucker.pdf
sowie www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/Position_Ernaehrung.pdf

Weitere Informationen zum Thema Prävention und Gesundheitsförderung unter:
www.bzaek.de/praevention/gesundheitsfoerderung-praevention.html